Hessisches Bergland Brombeeren suchen und Wandern im Westhessischen Bergland und Mittelrheingebiet: Burgwald, Kellerwald und Vogelsberg sowie im Naturpark Habichtswald finden Urlauber intakte Natur

Naturräume Hessen 7

Westhessisches Bergland und Mittelrheingebiet

Westhessisches Bergland und Mittelrheingebiet, Berge, Natur pur und immer wieder Wald in Hessen. Urlaub in Hessen im Westhessischen Bergland und Mittelrheingebiet mit Naturlandschaft wie im Naturpark Habichtswald, Wandern in Burg- und Kellerwald und Naturerlebnisse am vorderen Vogelsberg beeindrucken durch unvergessliche Naturbilder zu jeder Jahreszeit.

Die naturräumliche Aufteilung der Hessen-Regionen Westhessisches Bergland und Mittelrheingebiet

Westhessisches Bergland

Teile des Westhessischen Berglands sind Waldecker Tafel, Ostwaldecker Randsenken, Habichtswälder Bergland, Westhessische Senke, Kellerwald, Burgwald, Oberhessische Schwelle, Amöneburger Becken, Marburg-Gießener Lahntal und Vorderer Vogelsberg sowie im Mittelrheingebiet der Bereich Oberes Mittelrheintal.

Waldecker Tafel

Als Waldecker Tafel betrachten Geologen und Geographen die hessischen Landschaftsräume Waldecker Gefilde und Das Rote Land, Obermarsberger Hochfläche sowie Rotenlandsgrund, das Korbacher Land mit Berndorfer Grund, Korbacher Ebene, Goddelsheimer Feld und Sachsenhäuser Hügelland, die Region Waldecker Wald bestehend aus Orpewald, Twister Hügelland, Arolser Platte, Langer Wald und Naturraum Alter Wald.

Ostwaldecker Randsenken

Zu Ostwaldecker Randsenken zählen Mitteldiemelsenke mit Wrexer Diemeltal, Rhoder Senken mit Schmillinghäuser Grund, Stock, Rhoder Grund, Quast und Eichholz, Volkmarser Graben und Becken, das Wolfhagener Hügelland bestehend aus Ehringer Senke, Elsbergrücken, Elsunger Senke, Altenhasunger Graben, Isthaebene und Isthaberg, weiterhin die Naumburger Senken und Rücken mit Ippinghäusergrund und Rauenstein, Elbergrund, Elberberger Höhen und Sander Kammer. Ostwaldecker Randsenken sind auch die Wildunger Senke mit Netzehügelland, Wegaer Ederaue, Wilde-Hügelland und Braunauer Winkel sowie der fast 50 km² grosse Hessenwald und der Löwensteiner Grund.

Habichtswälder Bergland

Das Habichtswälder Bergland umfasst den Habichtswald mit Langenberg, bestehend aus dem Naturgebiet Hoher Habichtswald, Hoofer Pforte und Langenberg. Dazu kommt die Habichtswälder Senke mit Breitenbacher Mulde und Zierenberger Grund, die Hinterhabichtswälder Kuppen sowie Dörnberg und Schreckenberge und der Bereich Dörnbergpaß mit Malsburger Wald. Wandern und Beeren suchen macht hier im Sommer auch den Kindern Spass.

Westhessische Senke

Im hessischen Natur- und Landschaftsraum Westhessische Senke liegen landschaftliche Teilregionen wie Schwalm mit Schwalmgrund, Wasenberger Terrassen und Alsfelder Mulde. Ausserdem die so genannte Landsburger Senke mit Trockenerfurther Gefilde, Landsburger Grund, Frielendorfer Hügelland und Borkener Becken, der Hessengau, Homberger Bucht und Waberner Ebene mit Schwalmaue und Fritzlarer Ederflur, die Großenengliser Platte, die Fritzlarer Börde sowie die Gudensberger Kuppenschwelle. Bekannt als Teil der Westhessischen Senke ist das Kasseler Becken mit Kasseler Fuldaaue und Kasseler Graben, die Hofgeismarer Rötsenke und das Nordhabichtswälder Vorland mit Westuffelner Senke und Langen- und Staufenbergplatte.

Kellerwald

Im Gebiet Kellerwald in Hessen, einem beliebten hessischen Feriengebiet, liegen Hoher Kellerwald mit der Teilregion Jeust und Keller sowie die Löwensteiner Berge. Aber auch Mittelkellerwald, Wildunger Bergland, Große Hardt und Ederseetrog (Herzhausen-Hemfurther Edertal) gehören dazu, genau wie der Landschaftsbereich Niederkellerwald mit Frankenauer Flur, Lotheimer Täler und Höhnscheid.

Burgwald

Die Landschaft im Gebiet Burgwald wird dominiert durch die gut 120 Quaddratkilometer grosse Wetschaft-Senke und das über 200 Quadratkilometer grosse Gebiet Nördlicher Burgwald (204,79 km²). Hinzu kommen das Teilgebiet Südlicher Burgwald, das Wohratal, Buntstruth und das Frankenberger Oberland mit Bottendorfer Flur und Geismarer Platte incl. Hauberner Hecke.

Oberhessische Schwelle

Als Oberhessische Schwelle bezeichnet man den Bereich Gilserberger Höhen, Neustädter Sattel und das Gebiet Nördliches Vogelsberg-Vorland.

Amöneburger Becken

Im Amöneburger Becken unterscheidet man zwischen Ohmsenke und Ebsdorfer Grund

Marburg-Gießener Lahntal

Landschaftliche Romantik umfängt Urlauber, Touristen und Ausflügler bei Wanderungen im Marburg-Gießener Lahntal und seinen Einzellandschaften wie dem Marburger Bergland mit Marburger Rücken, Lahnberge und Marburger Lahntalsenke sowie dem gut 250 km² grossen Gießener Becken mit der Gießener Lahntalsenke und dem Großlindener Hügelland.

Vorderer Vogelsberg

Fast 600 km² dehnt sich die Region Vorderer Vogelsberg im Westhessischen Bergland, die aus dem Lumda-Plateau, Ohmtal, Gießener Landrücken und Laubacher Hügelland gebildet wird.

Mittelrheingebiet

Im hessischen Mittelrheingebiet, gekennzeichnet durch den Landschafts- und Naturraum Oberes Mittelrheintal, liegen die Binger Pforte und das Bacharacher Tal.

Foto: VoyageMedia / suedfrankreich-netz.de

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